Ich über mich, Geschichte, Philosophie

Malermeister in der 5. Generation.

Ich wurde geboren in einer Familie mit vielen begabten Künstlern und wurde schon seit frühester Kindheit motiviert mit Farbe und Pinsel umzugehen.

Fach- und Meisterschule für Malerei, Meisterprüfung mit 18 Jahren.

3 jährige Fachschule und anschließende Meisterschule in Schloss Leesdorf in Baden bei Wien.

Weiterentwicklung zum Dekorationsmaler.

Schon während der Schulzeit und der Praxisjahre im väterlichen Betrieb, zeigt sich bei mir eine Unzufriedenheit mit der damaligen "modernen Raumgestaltung".
Durch Arbeiten in den eigenen vier Wänden und meiner Liebe zu alten Handwerkstechniken entwickelte ich eine, für mich akzeptable und neue Raumgestaltung.
Durch Reisen, Fachbücher und Journale aus anderen Ländern, und verstärkt aufkommende alte Techniken (Stucco Lustro, Lasuren...) wurde ich bestärkt den begonnenen Weg der dekorativen Malerei fortzusetzen.
Meiner großen Leidenschaft, der Illusionsmalerei (Trompe l´oeil franz: Das Auge täuschen) begann ich mich in dieser Zeit vermehrt zu widmen.
Mit der Gründung meiner eigenen Firma tat ich den Schritt zum Trompe l´oeil- und Dekorationsmaler.

Teinehmer am SALON, dem Treffen der weltbesten Dekorationsmaler.

Die Einladung zum SALON war für mich eine große Ehre und auch eine Möglichkeit meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern.
Erfahrungsaustausch, Inspiration, die Möglichkeit internationaler Ausstellungen und viele Freunde und Kollegen aus der ganzen Welt brachte mir dieses Treffen. Lange Zeit als einziger deutschsprachiger Teilnehmer nahm ich an den Salons in Utrecht / NL 1997, Norrköpping / S 1999, am Milleniumssalon in London / GB 2000, in Paris / F 2001 und heuer in Bruges (Brügge) / B teil.

Besuch der SALZBURGER SEMINARE für Farbe und Umwelt.
Diplomprüfung zum Dipl. Farbberater / Designer.

Nach einer, für mich eher unbefriedigenden Beschäftigung mit Feng Shui (Besuch eines Feng Shui Seminars speziell für Maler, mit den Schwerpunkten: Farben, Formen, Positionslehre) begann ich ein Studium für Farbgestaltung.
Die "Salzburger Seminare" lehrten mich, dass guter Geschmack alleine nicht genügt, und neue Trends einer humanen Farbgestaltung nicht immer dienlich sind. Der Umgang mit Farbe ist eine inter disziplinäre Wissenschaft. Der Einfluss der Farbe auf den menschlichen Organismus, das psychosomatische Wohlbefinden und ihre Bedeutung für die Anmutungsqualität und Akzeptanz müsste ein wesentliches Element in der Gestaltung und der humanen Architektur sein.
Meine, mit sehr gutem Erfolg abgelegte Diplomarbeit und Prüfung zum diplomierten Farbgestalter / Designer IACC beschäftigte sich mit der Volksschule in Großklein, die über Etappen ausgeführt wurde und noch wird.

Weiterbildung durch Seminare und eigenen Forscherdrang.

Neben den Studien alter Fachbücher und internationaler Fachliteratur, erprobe ich auch die Verbindung alter und neuer Techniken, sowie alter und neuer Materialien. Außerdem nutze ich die Möglichkeit der Weiterbildung. Durch Reisen, vor allem in den mediterranen Raum, unterstützt durch Aquarellblock und Fotoapparat hole ich mir Inspirationen für meine Arbeiten.
Neben Museen und Kulturstätten gilt mein Interesse auch den Farben des Alltags und den speziellen Gestaltungsgewohnheiten einer bestimmten Gegend und ihrer Bewohner.

Einsatz von unbedenklichen Materialien der Umwelt und den Menschen zuliebe.

Nicht nur eine optimale Farbgestaltung und kreative Arbeiten sind mir wichtig, sondern auch der Einsatz unbedenklicher Materialien.
Seit Jahren verwende ich nur Farben die lösemittel-, weichmacher- und emissionsfrei sind.

Karl Groissenberger

Vor einer meiner Arbeiten.

Bei der Arbeit im eigenen Büro mit meiner Tochter Iris.

Entwürfe meines Urgroßvaters für Deckenfresken.

Entwürfe meines Urgroßvaters für Deckenfresken.
 
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